Miniphänomenta - Nachbau

Am 30. 6.09 werden unsere 4. Schuljahre im Rahmen einer kleinen Feier verabschiedet. Anschließend findet die Präsentation der nachgebauten Stationen zur Miniphänomenta statt.

Wir möchten die Präsentation nutzen, um uns bei den Sponsoren und den fleißigen Helfern zu bedanken. Ganz herzlich möchten wir Sie dazu einladen.

Die Verabschiedung der Viertklässler beginnt um 10.00 Uhr. Gegen 10.30 Uhr werden dann die verschiedenen nachgebauten Experimente vorgestellt. Natürlich haben Sie und Ihre Kinder dann die Möglichkeit, die einzelnen Versuchsstationen einmal auszuprobieren.

Der Nachbau hat bereits begonnen!

Schon vor den Osterferien trafen sich einige interessierte Eltern mit Frau Hammer und Frau Menzel, um gemeinsam zu überlegen, welche Experimentierstationen nachgebaut werden sollten, wer welche Materialien besorgt und wer welches Werkzeug mitbringen kann.

Durch großzügige Spenden von Seiten der Eltern, Georg – Fischer, Rotary – Club Mettmann/ Wülfrath und Ingenieurbüro Spitthöver in Essen ist der Nachbau mehrerer Stationen möglich.
An dieser Stelle einen herzlichen Dank an alle Spender.

Nach den Osterferien ging es sofort mit dem Nachbau los. An drei Abenden trafen sich die Eltern mit Frau Hammer oder Frau Menzel. Es wurde mit viel Freude überlegt, gesägt, gehämmert, gebohrt und geschraubt. Mittlerweile sind vier Stationen so gut wie fertig. Es handelt sich um Experimente, die die Kinder noch nicht kennen.
Auf dem vorletzten Abend wurde weiter geplant, welche Experimentierstationen für die Kinder noch interessant sein könnten.

Alle dürfen neugierig auf die neuen Stationen sein.

Juhu, die Miniphänomenta ist da!

26 Experimentierstationen stehen 2 Wochen lang in den Fluren und in 4 Räumen unserer Schule. Wir können Versuche zu naturwissen-schaftlichen und technischen Phänomenen machen.
Was leitet Strom? Wie groß ist der Wasserdruck? Welche Kugel ist die schnellste? Das alles und noch mehr können wir herausfinden, denn wir können vor dem Unterricht, in den Pausen und nach dem Unterricht an den Stationen experimentieren. Auch im Sachunterricht besuchen wir unsere Miniphänomenta.

Nicht nur uns machen die Versuche Spaß, auch unsere Eltern und Geschwister haben an einem Nachmittag experimentiert und waren begeistert und oft auch verwundert.

Wir, die Kinder des 4. Schuljahres, waren vor einem Jahr schon in der großen Phänomenta in Lüdenscheid. Wir haben uns immer gewünscht, die Experimente noch einmal auszuprobieren. Deshalb finden wir die Miniphänomenta super.
Leider wird sie am 11. März wieder abgeholt. Wir hoffen, dass Eltern einige Experimentierstationen nachbauen.

Forschen einmal anders
Wir, die Kinder der 4. Klassen, gehen häufig in den Pausen in die Miniphänomenta. An vielen verschiedenen Stationen haben wir schon in kleinen Gruppen experimentiert. Uns ist aufgefallen, dass es fast bei jeder Station mehrere Möglichkeiten gibtein Experiment durchzuführen. Und wenn man zusammen arbeitet und die Gedanken ausspricht und die anderen sagen etwas dazu, kommt man meistens auf bessere Ergebnisse. Außerdem macht das Forschen mit mehreren dann auch mehr Spaß. Diese Versuche gefallen uns besonders gut:

Kurzschluss


Bleistifttonleiter



Handbatterie

 

 

 

 

 

 

 

 



Blick in die Unendlichkeit



Galileibahn