Projekttage

Hier sind ein paar Eindrücke von unseren diesjährigen "Projekttagen".
Die einzelnen Berichte mit Fotos lesen Sie unter den Links.
Projektgruppe:

Allerlei Gruselei
Post für den Tiger
Lesewelt
Märchenwerkstatt
Ronja Räubertochter
Fliegender Stern
Pipi Langstrumpf
Schwarzlichttheater
Die kleine Schlange sucht eine Freundin
Frederik
Die kleine Hexe
BIB-Führerschein und Büchereigeist
Gedichte
Wie Findus zu Petterson kam
Der Findefuchs

Allerlei Gruselei

Wir haben uns in den Projekttagen mit Gespenstern, Hexen, Geistern … also mit „Allerlei Gruselei“ beschäftigt. Damit sich jeder nur gruselt und nicht wirklich ängstlich sein muss, haben wir uns zunächst Hilfsmittel gegen Angst ausgedacht. Dann sind wir mit Stoffbeuteln gewappnet in die Stadtbücherei gegangen und haben uns viele Bücher zu unserem Thema ausgeliehen. Mit unserer Beute haben wir es uns in der Klasse 3a, mit Kissen und Decken, gemütlich gemacht. Wir haben unsere Bücher nach verschiedenen Gesichtspunkten durchforscht und gelesen. Außerdem haben wir Gruselgedichte gelesen und gestaltet, Gruselrätsel und Geheimschriften gelöst und vieles mehr. Leider fehlte uns ein wenig die Zeit zum Basteln, denn der dritte „bewegte“ Projekttag fand in der Turnhalle, mit Frau Blome-Bastigkeit und ihren tollen Bewegungsideen, statt.

Post für den Tiger

Wir haben das Buch "Post für den Tiger" gemeinsam gelesen und uns auch andere Bücher von Janosch angeschaut. Wir haben den Schriftsteller "Janosch" näher kennengelernt. Wer weiß schon, dass er in Wirklichkeit Horst Eckert heißt, dass er fast 80 Jahre alt ist und heute die meiste Zeit des Jahres auf Teneriffa lebt, wo es schön warm ist. Angeblich verbringt er dort jeden Tag viele Stunden in einer Hängematte. Vielleicht sind ihm dabei die vielen schönen Geschichten eingefallen. Die Bilder zu den Geschichten zeichnet und malt er selbst, denn er hat das Zeichnen auf einer Fachschule richtig gelernt.

Wir haben an dem Projekttagen zwei seiner bekanntesten Figuren aus Holz und Pappe gestaltet: den kleinen Tiger und seinen besten Freund, den Bären. Das hat uns viel Spaß gemacht. Leider hatten wir keine Zeit mehr, auch noch eine Tigerente zu basteln.

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Lesewelt

Dieses Projekt wurde in der Schulbücherei von zwei Müttern duchgeführt.

 

 

 

 

 

 

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Märchenwerkstatt

In den Projekttagen haben einige Kinder der 2. und 3. Klassen ein eigenes Märchenbuch mit Märchen der Gebrüder Grimm erstellt und gestaltet. Im Mittelpunkt stand das Lesen und Vorlesen der Märchen sowie die Herstellung von Märchenpuzzle und das Lösen von Rätseln und Märchenquiz. Besondere Freude machte den Kindern das Ausmalen von verschiedenen Märchenmandelas und das Einüben des Tanzliedes „Dornröschen“, das wir auch allen Schülern der Schule vorgeführt haben.

Ronja Räubertochter

Zu Beginn des Projektes haben wir uns über Astrid Lindgrens Leben und weitere Bücher informiert. Zu „Pippi Langstrumpf“, „Mio, mein Mio“, „Michel in der Suppenschüssel“, „Kalle Blomquist“, „Madita“, „Ferien auf Saltkrokan“ und „Bullerbü“ gab es kleine Leseproben, die während der drei Tage zwischendurch gelesen wurden.

Die meisten der „Ronja Räubertochter“-Kapitel haben die Schüler
mit einem Kuschelkissen auf Matten liegend alleine gelesen. Zwischendurch wurden ihnen aber auch einzelne Kapitel vorgelesen. Die Texte haben wir anschließend durch Gespräche, Arbeitsblätter und Gestaltungsaktionen vertieft. So wurde zum Beispiel das Waldmotiv durch gesammelte Waldschätze, die zu Mandalas gelegt wurden, hervorgehoben. Die Szene, als Ronja mit ihrem Fuß in der Höhle der Rumpelwichte stecken blieb, haben die Schüler mit einem Schuhkarton, einem Schuh, gekneteten Rumpelwichten und Waldmaterialien wie Blättern, Zweigen, Moos und Früchten nachgebaut. Zu den Abschnitten, als Ronja und Birk allein im Mattiswald lebten, schrieben die Schüler aus Ronjas Sicht einen Versöhnungsbrief an Mattis.
Zum Abschluss des Projektes haben wir uns natürlich den herrlichen Film von Ronja Räubertochter angeguckt.

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Fliegender Stern

Ursula Wölfel erzählt in ihrem Buch „Fliegender Stern“ die Geschichte von einem Indianerjungen, der „Fliegender Stern“ heißt.

Neben der intensiven Beschäftigung mit der Lektüre wurden an den Projekttagen viele kreative Aktionen durchgeführt.
Die Schüler bauten phantasievolle Tipis und gestalteten daraus ein Dorf mit Totempfahl, Tieren und Bewohnern.
Sie bastelten Indianerkopfschmuck und übten einen Indianertanz ein, den sie mit großer Begeisterung aufführten.

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Pipi Langstrumpf

In der Gruppe „Astrid Lindgren“ waren 12 Kinder aus dem 3. und 4. Schuljahr. Wir hatten ganz viele unterschiedliche Bücher von Astrid Lindgren zur Auswahl. In der freien Lesezeit konnte dann jeder selbst entscheiden, in welchem Buch er lesen wollte. Während der Arbeitsphasen haben wir uns vor allem mit dem Buch „Pippi Langstrumpf“ beschäftigt und dazu unser eigenes Pippi-Langstrumpf-Buch erstellt. Dabei haben wir z.B. Stabpuppen gebastelt und mit ihnen Theater gespielt, Klanggeschichten erprobt, eigene Texte geschrieben, Rätsel gelöst, Lesezeichen gebastelt, Plakate erstellt und immer wieder das Pippi-Langstrumpf-Spiel gespielt. Aber auch über das Leben und die vielen anderen Bücher von Astrid Lindgren haben wir einiges erfahren.

Schwarzlichttheater

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Schwarzlichttheaters hatten viel Spaß beim Ausprobieren der leuchtenden Gegenstände. Da gab es Gymnastikbänder und Pois, fliegende Quadrate, Dreiecke und Kreise und zwei weiße Astronauten, die sich mit zwei Frisbeescheiben einen neon- leuchtenden Luftballon zugeworfen haben. Auch waren 5 kleine weiße Engelchen dabei, die zu Tschaikowskys „Tanz der Schwäne“ ein kleines Ballett aufgeführt haben und nicht zuletzt ein lustiger Clown, der die Kinder sehr zum Lachen brachte. Alle hatten viel Spaß beim Üben der kleinen Stücke, die am Schluss zu einer 15-minütigen Aufführung zusammengefügt wurden und den Schülern der Klassen 1 bis 4 im Musikraum der Schule vorgeführt wurden.

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Die kleine Schlange sucht eine Freundin


Unsere Gruppe hat das Buch : "Die kleine Schlange sucht eine Freundin" gelesen und dann eine über 6m lange Schlange in Mosaikarbeit auf Holzplatten gestaltet. Es war eine sehr spannende Arbeit, weil bisher noch niemand gefliest hatte. Aber klappte wunderbar. Eine Mutter unterstütze uns und Frau Strahlmann fungierte als "Kleber- und Fugenmaterialanrührer". Allen machte die Arbeit viel Spaß ;das Ergebnis ist in unserem Flur zu besichtigen.

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Frederick

In der Frederick-Gruppe waren 13 Kinder aus dem 1. und 2. Schuljahr. Zu Beginn haben wir das Buch als Bilderbuchkino angeschaut. Danach hat jedes Kind sein eigens Frederick-Buch gebastelt. In Freiarbeitsphasen haben die Kinder verschiedene Spiele und Arbeitsblätter zum Buch bearbeitet. Gemeinsam haben wir die Geschichte des Buches als Musik-Theater-Stück eingeübt. Wir haben verschiedene Lieder gesungen und die Dinge die Frederick und seine Freunde sammeln vertont. Am Ende der Projektwoche haben wir unser Stück der ganzen Schule vorgeführt

Die kleine Hexe

Wir haben das Buch "Die kleine Hexe" von Otfried Preußler gelesen. Als erstes wurde ein Lesezeichen gebastelt, damit wir auch unsere Lesestelle im Buch wieder finden. Jeden Morgen hatten wir erst freie Lesezeit und konnten dann zu den Kapiteln in unserem Leseheft arbeiten. Außerdem haben wir gesungen, gemalt, gespielt, Spinnennetze, einen Hexenbesen und den Raben Abraxas gebastelt, Hexensprüche gelesen und gelernt und zum Abschluss ein Hexenbuffet mit gruseligen Sachen wie "getrockneten Raupen"(Erdnussflips), "Kinderfingern"(Möhren) oder Blut- und Froschbowle (Erdbeer- und Waldmeistergetränke) gemacht


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BIB-Führerschein und Büchereigeist

Eine Gruppe von dreizehn Schülern und Schülerinnen ging während der Projekttage in die Stadtbibliothek.
Dort lösten wir Aufgaben um den Büchereigeist zu befreien. Zur Belohnung erhielten wir einen Büchereiführerschein. Spannend ging es auch am Krimitag zu. Wir lasen einen Krimi und gingen auf Tätersuche. Natürlich haben wir ihn gefunden. Alle konnten sich im Anschluss einen Detektivausweis selber herstellen. Am letzten Tag haben wir uns am PC schlau gemacht, wie wir unser Konto bei der Stadtbibliothek führen können.
Vielen Dank an Frau Dubke, die uns viele interessante Dinge beigebracht hat.

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Gedichte


In unserer Gruppe waren Kinder aus dem 1. und 2. Schuljahr. Das Gedicht „Die Dinge reden“ von Georg Bydlinski haben wir zusammen auswendig gelernt. Schon nach einem Tag konnten wir es aufsagen. Das war ganz einfach.

Wir haben verschiedene Gedichte vorgelesen bekommen und versucht sie auswendig zu lernen. Ausprobiert haben wir verschiedene Abzählreime und Reime fürs Seilchenspringen. Gelernt haben wir auch ein Klatschspiel für die Pause.

Wir haben zu den Reimen und Gedichten gemalt, gebastelt und getanzt. Ein eigenes Gedicht zu schreiben war ganz schön spannend. Experimentiert haben wir mit unserer Schrift. Reime sind einfach toll und du findest sie fast überall!

Regina, Julian: Mir hat es Spaß gemacht, die Wörter zu malen.
Aaron, Maik, Dominick, Tobias, Peyman, Meltem, Layla: Mir hat alles gefallen.
Angelique: Mir hat es Spaß gemacht, die Gedichte zu üben und aufzusagen.
Serkan, Sanja: Mir hat es gefallen, ein Gedicht zu stempeln.
Jan: Die Wasserfarben mit den Fingern zu malen, fand ich echt `ne schlaue Idee.
Burcu, Elina: Mir hat es Spaß gemacht, einen Umschlag für unser Gedichtheft zu basteln.

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Wie Findus zu Petterson kam

Dieses Kinderbuch von Sven Nordquist erzählt die Geschichte eines alten Mannes, Pettersson, der eines Tages von seiner besorgten Nachbarin einen kleinen Kater geschenkt bekommt. Er nennt ihn Findus. Pettersson liest seinem Kater unterschiedlichste Texte vor und redet viel mit ihm, da er hofft, dass der Kater sprechen lernt. . .

Diese Bilderbuchgeschichte des schwedischen Autors wurde selbstverständlich vorgelesen und die Kinder tauschten ihr Wissen über die verschiedenen anderen Findusbücher aus.
Wir malten den alten Pettersson, prickelten das Gesicht des kleinen Katers und nähten eine Hose für ihn.
Die 15 Kinder arbeiteten an verschiedenen Stationen ; sie festigten unter anderem ihre Buchstabenkenntnis, ihre Lesefertigkeit und übten das sinnentnehmende Lesen. Großen Spaß hatten einige Schüler bei dem Findusspiel.
Gemeinsam studierten wir ein kleines Theaterstück ein und zum Schluss unserer Projekttage durfte selbstverständlich eine selbstgebackene Pfannkuchentorte nicht fehlen!

Am Freitag vor den Ferien wurden viele tolle Beiträge, Gedichte, Tänze und kleine Theaterstücke – die im Rahmen der drei Projekttage entstanden sind - im Foyer unserer Schule aufgeführt

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Der Findefuchs

Unsere Gruppe besteht aus 16 Kinder aus dem 1. ,2. und 3. Schuljahr.
Wir haben uns natürlich erst einmal gefragt, was  wohl ein Findefuchs sein mag. Sicherlich ein kleiner Fuchs, der gefunden wird. Aber von wem und warum?

In dem Buch Der Findefuchs erzählt die Autorin Irina Korschunow die spannenden Abenteuer eines Fuchskindes und seiner neuen Mutter. Abwechselnd mit Frau Hammer haben die Zweit- und Drittklässler die Geschichte  an den 3 Projakttagen vorgelesen. Sehr gut haben uns an dem Buch auch die schönen farbigen Bilder  gefallen.
 
Das 2. Kapitel haben wir mit verteilten Rollen gelesen und alle haben den Lese-    vortrag mit Instrumenten und Geräuschen begleitet.

Wir haben viel über die Tiere und den Wald gesprochen, gemalt und aufgeschrieben.
Dabei haben die „Großen“ den Erstklässlern sehr gut helfen können.

Jetzt wussten wir genau, wie ein Fuchs aussieht. Aber es war dann doch ganz schön schwierig, einen Fuchs aus Knete zu formen. Für unsere Knetfüchse hat dann jeder von uns eine Waldlandschaft gebastelt.

Aus den gesammelten Informationsblättern zum Buch „Der Findefuchs“  und zum Thema Wald hat jedes Kind zum Abschluss noch ein schönes Buch gebunden.